Ein nicht mehr ganz neuer aber immerhin lesens- und nachdenkenswerter Artikel in Hounds & People.
http://www.houndsandpeople.com/de/magaz ... e-moskaus/
Und der Streuner in der Moskauer Metro lebt vielleicht ein glücklicheres Leben als der wohlgenährte Hund in einem deutschen Ballungszentrum, der jegliche Form der Selbstbestimmung und jegliche Freiheit verloren hat. Er lebt vielleicht glücklicher als der Hund in Deutschland, der legal nur auf ein paar abgegrenzten Wiesen ohne Leine laufen darf.
Mit Kastrationsprogrammen und dergleichen. Denn, wer kümmert sich um diese Hunde, wenn sie alt, krank oder verletzt sind? Wenn der Winter hart ist und das Futter knapp? Ich glaube nicht, dass das Leben dieser Hunde dann immer noch so romantisch ist.
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